Gute Beispiele

Ein Essbarer Spielplatz? Eine Solidarische Landwirtschaft? Ein Dachgarten?

Die ausgewählten Beispiele enthalten Infos über ihre Entstehung, Standorte, Nachahmungsmöglichkeiten und Fakten über Organisations-Aufwand, Kosten und Nachhaltigkeit.

Neben solchen praktischen Beispielen sind auch andere wichtige Informationen wichtig, wie juristische Vorgaben (zb Brandschutzordnung), fachliche Kenntnisse (zb Pflanzenauswahl, Kompostierung), Möglichkeiten zur Partizipation (Wer kann mitmachen und wie finde ich Gleichgesinnte?).

Wilde Rauke

Auf 10.000 qm in Floridsdorf betreiben 25 Gärtner*innen in Wien eine gemeinsame Landwirtschaft. In der Hauptsaison von Mai bis Oktober wird ein sehr hoher Selbstversorgungsgrad an Gemüse erreicht. Für jede Gemüsesorte gibt es hier jeweils zuständige Personen.

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Linz pflückt

ist eine Internet- bzw. Handy App, mit der öffentliche Obstbäume der Stadt Linz gefunden werden können. Die Früchte der Bäume sind frei verfügbares Gemeingut, das von jeder Person gepflückt und gegessen werden darf.

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blün – Aquaponic

blün ist eine Gruppe von Landwirten, die in Wien sowohl Gemüse als auch Fisch erzeugen. Um kein Wasser zu verschwenden produziert BLÜN mit Aquaponik. Das ist eine nachhaltige Technologie, die Fischzucht und Gemüseanbau in einem geschlossenen Kreislauf vereint.

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