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Diese Karte
zeigt dir, wo die essbare Stadt bereits stattfindet, und wo es künftig
noch passieren könnte. Du kannst auch selbst Projekte und Ideen
eintragen. Hier haben wir Gute Beispiele zusammengestellt

Sowas als spalte 1

 

 

 

https://youtu.be/LY0Qd31wfv8
Die Seestadt Lounge

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Du kannst hier Kontakt zum Essbare-Seestadt-Team aufnehmen, oder uns auf unseren Veranstaltungen kennenlernen, die auch im Kalender aufgelistet sind. Sei herzlich eingeladen und komm einfach vorbei!

Welche Projektideen und Initiativen wir unterstützen können, was ‚essbar‘ für uns bedeutet und welche grünen Träume wir verwirklichen möchten, erfährst du hier – oder du kommst einfach zu einer unserer Info- und Impuls- Veranstaltungen.

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Falls dich der Hintergrund und das Forschungsprojekt im Detail interessiert, kannst du dich darüber informieren.

und hier zwei Links aus dem Footer, die noch nicht existieren (text):




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jetzt geht es wieder weiter


Mit dem Projekt essbare Seestadt möchten wir dem Traum von einer grünen und essbaren Seestadt gemeinsam mit ihren Bewohner*innen ein Stück näher kommen. Wir sind überzeugt, dass wir – mit vielen aktiven Händen – die Seestadt noch lebendiger und naturnäher gestalten können.

Wie? Mit Beteiligung der Seestädter*innen, Workshops und dem nötigen Fachwissen. Denn viele Menschen wollen städtisch-modern und im Grünen wohnen, dort gemeinsame Räume gestalten, die Hände in die Erde stecken, Pflanzen säen, pflegen und ernten. Aus dieser Beobachtung heraus entstand unser Forschungsprojekt ‘Essbare Seestadt’, denn wir sind der Meinung, dass grüne und essbare Stadtviertel ohne große finanzielle Ausgaben und Verwaltungsaufwand gemeinschaftlich geschaffen werden können.


Was ist am frischesten und einfach lecker?

Gleich vor der Haustür gewachsene Nahrungsmittel! Es gibt viele Möglichkeiten selbst Bio-Gemüse und Obst zu ziehen, von kinderleicht bis fachmännisch. Es macht Spaß, ist gesund, schmeckt einfach gut, es erfreut das Auge und auch das Stadtklima verbessert sich durch viele Nutzpflanzen (zb. reduzierte Extremwerte von Hitzeinseln).

Kind mit Karotten


Wäre das auch für dich interessant?

Möchtest du auch deinen Stadtteil grüner, lebenswerter und essbar gestalten? Mehrere Initiativen der Seestadt Aspern (und Umgebung) können hier gemeinsam mit beherzten Bürger*innen vor Ort tätig werden. Ein Team von Forschern, bestehend aus Gemeinschafts-Garten-Expert*innen, Sozialwissenschaftler*innen, Landschaftsplaner*innen und Partizipations- sowie Nachhaltigkeits-Expert*innen begleitet ab 2019 einige ausgewählte Projekte dabei, ihre Wünsche und Möglichkeiten in der Seestadt aufeinander abzustimmen und umzusetzen. Bis 2021 möchten wir viele kleine und große Schritte in Richtung eines essbaren Stadtteils mit den Seestädter Bürger*innen gehen. Zudem entsteht eine Art Systembaukasten für ‘Essbare Stadtquartiere’.



Du kannst hier Kontakt zum Essbare-Seestadt-Team aufnehmen, dich beim Verein SeeStadtgrün melden, oder uns auf unseren Veranstaltungen kennenlernen, die auch im Kalender aufgelistet sind. Sei herzlich eingeladen und komm einfach zu einer unserer Veranstaltungen. Auch auf facebook gibt es eine sehr aktive Essbare Seestadt Gruppe.

Was ‚essbar‘ für uns bedeutet erfährst du im Konzept, außerdem haben wir einige Best-Practise Beispiele zusammengestellt. Welche Projektideen und Initiativen wir unterstützen und umsetzen findest du beim den Praxisprojekten (Mitmachen).

Falls dich der Hintergrund und das Forschungsprojekt im Detail interessiert, kannst du dich darüber informieren.

Das Forschungsprojekt ‘Essbare Seestadt’ wird aus Mitteln des BMVIT im Rahmen des “Stadt der Zukunft”-Programms gefördert. ‚Stadt der Zukunft‘ ist ein Forschungs- und Technologieprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Es wird im Auftrag des BMVIT von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) abgewickelt. www.nachhaltigwirtschaften.at

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