Gute Beispiele

Eine grüne Schul-Wand? Ein schattiger bunt-blühender Stadtstrand? Ein Obst-Wald?

Einige Bausteine für die essbare Seestadt gehen wir bereits an, wie im SALON essBAR besprochen. Wir greifen auf, was BewohnerInnen einbringen und sind auch auf Behördenwegen aktiv für die essbare Stadt. Bekommst du unseren Newsletter mit Terminen für den SALON und unsere Garten-Workshops und Aktionen? Du findest uns auch auf facebook und auf der SLACK-Plattform.

Die vorgestellten Praxis-Beispiele aus ähnlichen Projekten enthalten genaue Infos über ihre Entstehung, Standorte, Nachahmungsmöglichkeiten und Fakten über Organisations-Aufwand, Kosten und Nachhaltigkeit. Außerdem gibt es bereits sehr aktive Seestadt-GärtnerInnen, deren wertvolles Wirken wir hier aufzeigen.

Neben solchen praktischen Beispielen sind auch andere Informationen wichtig, wie juristische Vorgaben (zb Brandschutzordnung, Genehmigungen). Für fachliche Kenntnisse (zb Pflanzenauswahl, Kompostierung) und Möglichkeiten zur Partizipation (Wer kann mitmachen und wie finde ich Gleichgesinnte?) laden unsere Veranstaltungen ein.

Pressefoto Wilde Rauke

Wien: Wilde Rauke

Auf 10.000 qm in Floridsdorf betreiben 25 Personen in Wien eine gemeinsame Landwirtschaft, die Wilde Rauke. In der Hauptsaison wird ein sehr hoher Selbstversorgungsgrad an Gemüse erreicht. Für jede Gemüsesorte gibt es zuständige Personen.

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Bild: Linz Pflückt-Map

Linz pflückt

Linz Pflückt ist eine Internet- bzw. Handy App, mit der öffentliche Obstbäume der Stadt Linz gefunden werden können. Die Früchte der Bäume sind frei verfügbares Gemeingut, das von jeder Person gepflückt und gegessen werden darf.

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Grafik: blün

Wien: blün – Aquaponic

blün ist eine Gruppe von Landwirten in Wien, die Gemüse und Fisch erzeugen. Um kein Wasser zu verschwenden verwenden sie Aquaponik,  eine nachhaltige Technologie, die Fischzucht und Gemüseanbau in einem geschlossenen Kreislauf vereint.

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Silke1

Seestädterin: Vielfalt auf engem Raum

Als private Vielfaltsgärtnerin und Beraterin für ätherische Öle ist Seestadtbewohnerin Silke Hiller sehr aktiv und lebt dadurch naturnah in der Stadt.

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dav

Seestädter: Josef’s SeeWinkel

Die erste Greißlerei (Lebensmittelgeschäft) für die Seestadt, zuvor als Marktstand, ist Josef jetzt eine fixe Instanz für biologisches und lokales Einkaufen.

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Angela 5

Seestädterin: Angela

Mit weitem Horizont und vollem Einsatz ist Angela tätig, sowohl gärtnernd über den Dächern und inmitten der Menschen als Vernetzerin.

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compost colectif paris

Paris: Compost Colectif

Die Stadt Paris hilft ihren Anwohner*innen gemeinsam zu kompostieren und ihre Stadtgärten damit mit gesundem Dünger zu versorgen. Politik für essbare Stadtbegrünung.

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Erdling logo

Salzburg: Erdling

ist eine Solidarische Landwirtschaft, in der 70 Personen und ein professioneller Gärtner sich gemeinsam mit Obst und Gemüse versorgen. Auch die Jahresplanung wird gemeinsam gemacht.

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SPitalfields city farm

London: Spitalfields City Farm

ein Bauernhof mitten in London, der von aktiven AnwohnerInnen nach Verlust ihrer Gärten ins Leben gerufen wurde

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Unterberger 2

Seestädter: die Selbermacherei

Franz Unterberger, Gründer der Selbermacherei, ist auch Teilhaber verschiedener Dachgarten-Projekte in der Seestadt. Giessen im Hochsommer? Tolle Ideen, um aus altem Holz neue Möbel zu zaubern?#

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Foto: Mayerhofer

Seestädterin: Katarina

Ihr Elan und Optimismus bringt die essbare Seestadt zum wachsen: Katarina Rimanoczy verbindet Ideen und aktive Menschen auf allen Ebenen! Details folgen…

Albrecht2

Seestädter: Daniel

Im Gemeinschaftsgarten kommen die Leute zu sich: Daniel Albrecht ist der grüne Flecken nahe seinem Haus wichtiger Ausgleich zur Erwerbsarbeit. Gemeinschaftlich Gärtnern ist in der Seestadt vielfach möglich!

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